AMAZONE beteiligt sich am Start-up AgXeed

Die AMAZONE-Gruppe stärkt ihre Entwicklungskooperation mit dem niederländischen Start-up AgXeed B.V. über eine finanzielle Beteiligung an dem Unternehmen. Als weiterer Landtechnikpartner ist CLAAS über die Seed Green Innovations GmbH neben anderen Investoren beteiligt. 

Mit der Intensivierung der erfolgreichen Zusammenarbeit wird AMAZONE ein strategischer Partner des Start-up Unternehmens AgXeed. Ziel der Partnerschaft ist die Weiterentwicklung der AMAZONE Anbaugeräte im Hinblick auf den autonomen Einsatz im Feld. Eine wichtige Basis der Kooperation ist das Bekenntnis zu offenen Schnittstellen, um eine umfassende Kompatibilität und Konnektivität von Gerät und Zugfahrzeug zu gewährleisten und beiderseitig den maximalen Nutzen zu erzielen. Im Mittelpunkt steht der Kunde mit seiner Anwendung. Er soll durch die Partnerschaft von AgXeed, CLAAS und AMAZONE die beste Lösung am Markt finden.

Die autonomen Plattformen von AgXeed passen ideal zum AMAZONE Produktprogramm. Die Kombination aus minimalem Bodendruck, idealer Gewichtsverteilung und flexiblen Anbauräumen eröffnen neue Möglichkeiten zur aufgelösten Bauweise intelligenter Lösungen für den Ackerbau.

Der AgBot mit Raupenfahrwerk ist in Verbindung mit der AMAZONE Bodenbearbeitungs- und Sätechnik bereits in den letzten Jahren sehr erfolgreich eingesetzt worden. Der neue 4-Rad AgBot ist neben der Bodenbearbeitung und Saat auch mit der Schmotzer Hacktechnik zur mechanischen Unkrautbekämpfung einsetzbar. Darüber hinaus können der universelle Frontbehälter FTender für Saatgut und Dünger sowie der Fronttank FT-P für Pflanzenschutzmittel und Flüssigdünger anwendungsspezifisch mit diversen AMAZONE Anbaumaschinen kombiniert werden. Verschiedene Sensorsysteme werden den Arbeitsprozess ständig überwachen und analysieren. Die optimale Prozess- und Arbeitsqualität steht bei der Betrachtung des autonomen Gespanns im Mittelpunkt. Die Herausforderungen der Sicherheitstechnologie können mit den verschiedenen Erfahrungshorizonten von AgXeed, CLAAS und AMAZONE besonders gut gemeistert werden.

Für den Landwirt, Betriebsleiter oder Anwender bedeutet der Einsatz autonomer Bewirtschaftungssysteme letztendlich mehr Freiraum für agronomisches und strategisches Management im Unternehmen.

Quelle: AMAZONE

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Mit der Intensivierung der erfolgreichen Zusammenarbeit wird AMAZONE ein strategischer Partner des Start-up Unternehmens AgXeed. Ziel der Partnerschaft ist die Weiterentwicklung der AMAZONE Anbaugeräte im Hinblick auf den autonomen Einsatz im Feld. Eine wichtige Basis der Kooperation ist das Bekenntnis zu offenen Schnittstellen, um eine umfassende Kompatibilität und Konnektivität von Gerät und Zugfahrzeug zu gewährleisten und beiderseitig den maximalen Nutzen zu erzielen. Im Mittelpunkt steht der Kunde mit seiner Anwendung. Er soll durch die Partnerschaft von AgXeed, CLAAS und AMAZONE die beste Lösung am Markt finden.

Die autonomen Plattformen von AgXeed passen ideal zum AMAZONE Produktprogramm. Die Kombination aus minimalem Bodendruck, idealer Gewichtsverteilung und flexiblen Anbauräumen eröffnen neue Möglichkeiten zur aufgelösten Bauweise intelligenter Lösungen für den Ackerbau.

Der AgBot mit Raupenfahrwerk ist in Verbindung mit der AMAZONE Bodenbearbeitungs- und Sätechnik bereits in den letzten Jahren sehr erfolgreich eingesetzt worden. Der neue 4-Rad AgBot ist neben der Bodenbearbeitung und Saat auch mit der Schmotzer Hacktechnik zur mechanischen Unkrautbekämpfung einsetzbar. Darüber hinaus können der universelle Frontbehälter FTender für Saatgut und Dünger sowie der Fronttank FT-P für Pflanzenschutzmittel und Flüssigdünger anwendungsspezifisch mit diversen AMAZONE Anbaumaschinen kombiniert werden. Verschiedene Sensorsysteme werden den Arbeitsprozess ständig überwachen und analysieren. Die optimale Prozess- und Arbeitsqualität steht bei der Betrachtung des autonomen Gespanns im Mittelpunkt. Die Herausforderungen der Sicherheitstechnologie können mit den verschiedenen Erfahrungshorizonten von AgXeed, CLAAS und AMAZONE besonders gut gemeistert werden.

Für den Landwirt, Betriebsleiter oder Anwender bedeutet der Einsatz autonomer Bewirtschaftungssysteme letztendlich mehr Freiraum für agronomisches und strategisches Management im Unternehmen.

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